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            <title> Lena Saniye Güngör, MdL: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright> Lena Saniye Güngör, MdL</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 02 Nov 2026 23:24:23 +0100</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 02 Nov 2026 23:24:23 +0100</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-78985</guid>
                <pubDate>Mon, 02 Nov 2026 11:18:29 +0100</pubDate>
                <title>Erhöhung des Mindestbetrages bei Weitem nicht ausreichend</title>
                <link>https://www.ls-guengoer.de/aktuelles/detail/news/erhoehung-des-mindestbetrages-bei-weitem-nicht-ausreichend/</link>
                
                <description>„Familienministerin Prien ist endlich zu der Erkenntnis gelangt, auf die geplante Kürzung der Elterngeldmonate zu verzichten. Dieser kleine Schritt in die richtige Richtung kann aber bei bestem Willen nicht darüber hinwegtäuschen, dass die geplanten Eckpunkte der Reform nicht ausreichen.&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong><u>Güngör: Erhöhung des Mindestbetrages bei Weitem nicht ausreichend</u></strong></p>
<p>„Familienministerin Prien ist endlich zu der Erkenntnis gelangt, auf die geplante Kürzung der Elterngeldmonate zu verzichten.&nbsp;</p>
<p>Dieser kleine Schritt in die richtige Richtung kann aber bei bestem Willen nicht darüber hinwegtäuschen, dass die geplanten Eckpunkte der Reform nicht ausreichen. Die Erhöhung des Mindestbetrages um lediglich 30 Euro ist zu gering. Eine Erhöhung sollte mindestens die Inflation ausgleichen, um das Leben der Familien wirklich zu entlasten und dem Sinn des Elterngeldes gerecht zu werden", sagt Lena Saniye Güngör, Sprecherin für Gleichstellung der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag.&nbsp;</p>
<p>Mit einer festen Einteilung von je vier Elterngeldmonaten nach Elternteilen und sechs frei aufteilbaren Monaten plant die Familienministerin eine geschlechtergerechte Aufteilung der Sorgearbeit zu stärken. Güngör ist skeptisch, ob das funktioniert:&nbsp;„Das Bewusstsein für mehr Geschlechtergerechtigkeit in der Sorgearbeit muss vor allem auch in den Köpfen beginnen. Solange wir die typischen Rollenbilder von Kindesbeinen an vermittelt bekommen und Frauen in der Gesellschaft systematisch benachteiligt werden, solange werden wir auch eine gemeinsam geschulterte Sorgearbeit nicht schaffen", meint Güngör abschließend.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-78957</guid>
                <pubDate>Mon, 26 Oct 2026 11:47:00 +0100</pubDate>
                <title>Schaft &amp; Güngör: Schäbiger Umgang mit Beschäftigten</title>
                <link>https://www.ls-guengoer.de/aktuelles/detail/news/schaft-guengoer-schaebiger-umgang-mit-beschaeftigten/</link>
                
                <description>„Wenn die Landesregierung arbeitsmarktpolitisch so weitermacht wie bisher, werden die ohnehin schon schwierigen Themen Kindergärten, Feuerwehren und Gesundheitsversorgung auf dem Land zu einer ernsthaften Gefahr. Der Arbeitsplatzschwund in den Regionen führt zu Abwanderung und erhöht den Druck auf Versorgungsstrukturen und auf die Lebensverhältnisse. Die Landesregierung ist gefordert diesem Abwärtstrend etwas entgegen zu setzen.“
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong><u>Schaft &amp; Güngör: Schäbiger Umgang mit Beschäftigten</u></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Christian Schaft, Vorsitzender der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, und Lena Saniye Güngör, arbeits- und gewerkschaftspolitische Sprecherin, reagieren auf die heute bekannt gewordenen &nbsp;Umstrukturierungspläne des Backwaren-Herstellers ARYZTA und den vom Konzern geplanten Arbeitsplatzabbau in Nordhausen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Christian Schaft:</p>
<p>„Erneut will ein Konzern in Thüringen Arbeitsplätze abbauen, um Profite an Aktionäre umzuverteilen. Das ist eine Sauerei und die Landesregierung darf nicht einfach dabei zuschauen, wie Manager den Wirtschaftsstandort Thüringen abwickeln und Thüringerinnen und Thüringern vor die Tür setzen wollen, die den Laden am Laufen halten. Mal wieder sollen Beschäftigte um ihrer harten Arbeit Lohn gebracht werden zu Gunsten derer, die davon profitieren, dass andere für sie arbeiten. Dieses unverantwortliche Profitstreben braucht politischen Gegenwind.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Lena Saniye Güngör:</p>
<p>„Wenn die Landesregierung arbeitsmarktpolitisch so weitermacht wie bisher, werden die ohnehin schon schwierigen Themen Kindergärten, Feuerwehren und Gesundheitsversorgung auf dem Land zu einer ernsthaften Gefahr. Der Arbeitsplatzschwund in den Regionen führt zu Abwanderung und erhöht den Druck auf Versorgungsstrukturen und auf die Lebensverhältnisse. Die Landesregierung ist gefordert diesem Abwärtstrend etwas entgegen zu setzen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beide Abgeordnete erinnert das Vorgehen des Konzerns an das Agieren des Vorstandes von Zalando. Bevor Betriebsrat und Beschäftigte über die Pläne informiert wurden, habe es die Presse erfahren. Ein derart schäbiger Umgang mit den Kolleginnen und Kollegen sei nicht hinnehmbar. Die Linke werde Beschäftigte, Betriebsrat und Gewerkschaft unterstützen, um den Konzern mit diesem falschen Handeln nicht einfach davonkommen zu lassen.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-78955</guid>
                <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 11:39:00 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung zu Gewaltschutz in Thüringen &quot;Es tut sich zu wenig&quot;</title>
                <link>https://www.ls-guengoer.de/aktuelles/detail/news/pressemitteilung-zu-gewaltschutz-in-thueringen-es-tut-sich-zu-wenig/</link>
                
                <description>„Der Gewaltschutz scheint nicht die oberste Priorität der Thüringer Landesregierung zu sein. Seit 1. Januar 2025 ist eine weitreichende Änderung des Thüringer Chancengleichheitsfördergesetz in Kraft getreten, dennoch kommt der Ausbau von Gewaltschutzeinrichtungen nur schleppend voran. Die letzte notwendige Rechtsverordnung soll erst im vierten Quartal 2027 erfolgen. Das ist viel zu spät.&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Ausbau des Gewaltschutzes in Thüringen kommt nur schleppend voran, das attestiert&nbsp;Lena Saniye Güngör, gleichstellungspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, nach einer&nbsp;Antwort der Landesregierung auf eine Dringlichkeitsanfrage:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Der Gewaltschutz scheint nicht die oberste Priorität der Thüringer Landesregierung zu sein. Seit 1. Januar 2025 ist eine weitreichende Änderung des Thüringer Chancengleichheitsfördergesetz in Kraft getreten, dennoch kommt der Ausbau von Gewaltschutzeinrichtungen nur schleppend voran. Die letzte notwendige Rechtsverordnung soll erst im vierten Quartal 2027 erfolgen. Das ist viel zu spät."</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am 14. Oktober berichtete der MDR zudem über die Aussage von Nadja Sthamer, Thüringens Gleichstellungsbeauftragte, die mittlerweile nicht mehr mit der Errichtung der neuen sechs Frauenhäuser bis Ende des Jahres rechnet. Güngör kritisiert die fehlende Priorisierung:</p>
<p>„Damit sind bald zwei Jahre vergangen, ohne dass der mit der Gesetzesänderung beabsichtigte wesentliche Ausbau der Gewaltschutzstrukturen vorangeschritten ist. Immerhin läuft das Trägeranerkennungsverfahren, auch wenn nicht klar ist, bis wann und wie lange das anschließende Ausschreibungsverfahren dauert und letztlich, wann endlich die neuen Frauenhäuser in Thüringen entstehen."</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dabei werden diese zusätzlichen Plätze dringend gebraucht, so Güngör: „Die Frauenhäuser sind regelmäßig überfüllt, Schutzsuchende müssen abgewiesen werden. Jeder Tag, der verstreicht, ohne den ersehnten Ausbau, ist eine Gefahr für Schutzsuchende."</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Weitere Informationen</u>:</p>
<p>Die Dringlichkeitsanfrage samt Antwort ist im Parlamentsdokumentationssystem unter der Drucksachennummer 8/4441 zu finden.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-78956</guid>
                <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 11:44:00 +0200</pubDate>
                <title>Güngör: Studie stellt Wirtschaftspolitik der letzten Jahre miserables Zeugnis aus</title>
                <link>https://www.ls-guengoer.de/aktuelles/detail/news/guengoer-studie-stellt-wirtschaftspolitik-der-letzten-jahre-miserables-zeugnis-aus/</link>
                
                <description>Lena Saniye Güngör, arbeitspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, sagt zur Studie „Sektoraler Strukturwandel in Deutschland 2019 – 2025&quot; des ifo-Instituts: „Thüringen ist überdurchschnittlich vom Arbeitsplatzverlust in der Industrie betroffen. Die Beschäftigungsstatistik ist Ausdruck einer miserablen Wirtschaftspolitik der letzten Jahre. Die schleichende Deindustrialisierung in Thüringen folgt einem bundesweiten Trend und ist Ausdruck davon, dass Bundes- sowie Landesregierungen, aber auch die Managementzentralen den Strukturwandel in der Industrie verschlafen haben. Ausbaden müssen das nun diejenigen, die jahrelang hart gearbeitet haben und am wenigsten vom Aufschwung profitiert haben: die Beschäftigten.&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong><u>Güngör: Studie stellt Wirtschaftspolitik der letzten Jahre miserables Zeugnis aus</u></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Lena Saniye Güngör, arbeitspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, sagt zur Studie „Sektoraler Strukturwandel in Deutschland 2019 – 2025" des ifo-Instituts: „Thüringen ist überdurchschnittlich vom Arbeitsplatzverlust in der Industrie betroffen. Die Beschäftigungsstatistik ist Ausdruck einer miserablen Wirtschaftspolitik der letzten Jahre. Die schleichende Deindustrialisierung in Thüringen folgt einem bundesweiten Trend und ist Ausdruck davon, dass Bundes- sowie Landesregierungen, aber auch die Managementzentralen den Strukturwandel in der Industrie verschlafen haben. Ausbaden müssen das nun diejenigen, die jahrelang hart gearbeitet haben und am wenigsten vom Aufschwung profitiert haben: die Beschäftigten."</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Abgeordnete ist besonders enttäuscht von der Schläfrigkeit der hiesigen Landesregierung. Diese sei arbeitsmarkt- und wirtschaftspolitisch im Schlafwagen unterwegs. Die Erfolge in der Halbleiterindustrie könnten darüber nicht hinwegtäuschen und würden bei Weitem den Schwund in der gesamten Industrie nicht ausgleichen. Es sei nun dringend geboten, gemeinsam mit den Beschäftigten über Zukunftsperspektiven und Formen der Überbrückung für Betriebe in Krisenzeiten zu reden.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-78925</guid>
                <pubDate>Sun, 11 Oct 2026 11:21:00 +0200</pubDate>
                <title>Güngör: Koalition liefert nicht</title>
                <link>https://www.ls-guengoer.de/aktuelles/detail/news/guengoer-koalition-liefert-nicht/</link>
                
                <description>Lena Saniye Güngör, arbeitspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, sagt zu den Plänen der Koalitionsfraktionen von CDU, SPD und Thüringen.Gerecht die Arbeitsbedingungen in der Paketlogistik zu verbessern:

 

„Was bitte soll eine &#039;bürokratiearme und wirtschaftlich vertretbare&#039; Verbesserung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes sein?</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Lena Saniye Güngör, arbeitspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, sagt zu den Plänen der Koalitionsfraktionen von CDU, SPD und Thüringen.Gerecht die Arbeitsbedingungen in der Paketlogistik zu verbessern:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Was bitte soll eine 'bürokratiearme und wirtschaftlich vertretbare' Verbesserung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes sein? Das ist Überschriftenpolitik, die am Ende mehr Augenwischerei ist und den&nbsp; Arbeitgebern nützt statt Arbeitnehmer wirksam entlastet. Es ist schön, dass die SPD sich ab und an daran erinnert, für wen sie da sein möchte. Schade ist nur, wenn dann bis auf Überschriftenpolitik nicht viel hängen bleibt. Den Beschäftigten werden Hilfsmittel versprochen, aber am Ende liefert die Koalition nicht."</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Güngör betont, dass es neben Hilfsmitteln auch um die Arbeitszeiten gehe, wenn man die Arbeitsbedingungen verbessern will. Stärkere Kontrollen und konsequenteres Vorgehen gegen Konzerne, die sich nicht an die Regeln halten, könnten auch auf Landesebene forciert werden.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-78924</guid>
                <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 11:20:00 +0200</pubDate>
                <title>Güngör: Konkrete Entlastung für Patientinnen und Patienten auf Druck von Die Linke kommen</title>
                <link>https://www.ls-guengoer.de/aktuelles/detail/news/guengoer-konkrete-entlastung-fuer-patientinnen-und-patienten-auf-druck-von-die-linke-kommen/</link>
                
                <description>Lena Saniye Güngör, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, erklärt zur beschlossenen Entlastung für Patientinnen und Patienten in Thüringen: „Mit dem Beschluss wird die Patientensteuerung im Thüringer Gesundheitssystem gestärkt. Damit wird die Gesundheitsversorgung in Thüringen verbessert. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Lena Saniye Güngör, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, erklärt zur beschlossenen Entlastung für Patientinnen und Patienten in Thüringen: „Mit dem Beschluss wird die Patientensteuerung im Thüringer Gesundheitssystem gestärkt. Damit wird die Gesundheitsversorgung in Thüringen verbessert. Das bedeutet ganz konkrete Unterstützung und Entlastung für alle Thüringerinnen und Thüringer. Wer einen Arzttermin braucht, soll zügig und in der Nähe einen Termin bekommen, egal ob beim Hausarzt, beim Facharzt oder im Krankenhaus. Die Arbeitsaufträge des Landtages für die Landesregierung richten den Fokus nicht nur auf Verbesserungen für die individuellen Vorkehrungen zur Gesundheitsvorsorge, sondern zugleich auch auf die Strukturen als solche."</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine wohnortnahe, barrierefreie und gerechte Gesundheitsversorgung im Freistaat sei das erklärte langfristige Ziel betont die Abgeordnete. Die in der Plenarsitzung im Oktober verabschiedeten parlamentarischen Initiativen ergänzten sich in ihren Forderungen zur Förderung dieses Ziels.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 09:59:00 +0200</pubDate>
                <title>Schaft &amp; Güngör: Ein weiteres Traditionsunternehmen geht verloren</title>
                <link>https://www.ls-guengoer.de/aktuelles/detail/news/schaft-guengoer-ein-weiteres-traditionsunternehmen-geht-verloren/</link>
                
                <description>Christian Schaft, Vorsitzender der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, und Lena Saniye Güngör, arbeitspolitische Sprecherin der Fraktion, erklären zum bekanntgewordenen Aus des Traditionsunternehmens Kahla Porzellan:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Christian Schaft, Vorsitzender der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, und Lena Saniye Güngör, arbeitspolitische Sprecherin der Fraktion, erklären zum bekanntgewordenen Aus des Traditionsunternehmens Kahla Porzellan:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Christian Schaft: „Ministerpräsident Mario Voigt hat angekündigt, um jeden Arbeitsplatz zu kämpfen. In Kahla zeigt sich nun erneut, wie weit Wort und Tat auseinanderliegen. Es wurde keine Lösung zur Fortführung des Traditionsunternehmens und damit den Erhalt der Arbeitsplätze der fast 100 Beschäftigten gefunden. Das lässt an der Ernsthaftigkeit der Landesregierung zweifeln, eine Lösung für die Kolleginnen und Kollegen zu finden. Nach der Schließung von Conti in Bad Blankenburg geht nun das nächste Unternehmen mit einer langen Geschichte in Thüringen verloren, und man fragt sich, wann die Landesregierung daraus lernt, früher aktiv zu werden.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Lena Saniye Güngör: „Diese Meldung ist ein schwerer Schlag für alle in der Region, die Mitarbeitenden und auch die vielen Zulieferer, die betroffen sind. Die Beschäftigten haben sich hier eine Existenz aufgebaut. Sie nun einfach zu kündigen, ohne einen Sozialplan und eine Transfergesellschaft, ist verantwortungslos. Ich frage mich, welchen Beitrag in dieser Situation die Arbeitsministerin aktuell leistet, um hier denen unter die Arme zu greifen, die den Laden in Kahla am Laufen gehalten haben.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Christian Schaft: „Die mögliche Nutzung des Transformationsfonds wird mit Verweis auf das laufende Insolvenzverfahren und EU-Beihilferecht durch die Landesregierung verneint. Doch das Ministerium sollte sich nicht hinter Regelungen der Europäischen Union verstecken, wir erwarten den Einsatz für Veränderungen in diesem Bereich, damit Gelder zum Erhalt von Arbeitsplätzen genutzt werden können, wenn sie dafür vorgesehen wurden. Wir haben den Transformationsfonds nicht erkämpft, um dann weiter dabei zuzuschauen, wie Geld ungenutzt bleibt, während Arbeitsplätze verloren gehen.“</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-78922</guid>
                <pubDate>Sun, 27 Sep 2026 09:56:00 +0200</pubDate>
                <title>  Güngör: Entkriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen ist überfällig</title>
                <link>https://www.ls-guengoer.de/aktuelles/detail/news/guengoer-entkriminalisierung-von-schwangerschaftsabbruechen-ist-ueberfaellig/</link>
                
                <description>Am 28. September findet der jährliche Safe Abortion Day statt. Vor diesem Hintergrund kritisiert Lena Saniye Güngör, gleichstellungspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, die weiterhin bestehende Kriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen: „Es sind nunmehr knapp sieben Jahre, die seit der Streichung des Informationsverbotes für Schwangerschaftsabbrüche nach § 219a StGB vergangen sind. Seither sind die reproduktiven Rechte von Frauen wieder in der Truhe verschwunden und die rechtlich unsichere Situation von ungewollt Schwangeren hat sich nicht geändert – noch immer hält die Bundesregierung an § 218 StGB fest, der Schwangerschaftsabbrüche kriminalisiert. Für sichere und risikofreie Abbrüche braucht es endlich eine Enttabuisierung von Schwangerschaftsabbrüchen und die Entkriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen. Dazu ist die Streichung des § 218 StGB notwendig, damit wir in Thüringen eine gute Versorgungsstruktur aufbauen können, flankiert von flächendeckenden Beratungsangeboten.&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Am 28. September findet der jährliche Safe Abortion Day statt. Vor diesem Hintergrund kritisiert Lena Saniye Güngör, gleichstellungspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, die weiterhin bestehende Kriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen: „Es sind nunmehr knapp sieben Jahre, die seit der Streichung des Informationsverbotes für Schwangerschaftsabbrüche nach § 219a StGB vergangen sind. Seither sind die reproduktiven Rechte von Frauen wieder in der Truhe verschwunden und die rechtlich unsichere Situation von ungewollt Schwangeren hat sich nicht geändert – noch immer hält die Bundesregierung an § 218 StGB fest, der Schwangerschaftsabbrüche kriminalisiert. Für sichere und risikofreie Abbrüche braucht es endlich eine Enttabuisierung von Schwangerschaftsabbrüchen und die Entkriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen. Dazu ist die Streichung des § 218 StGB notwendig, damit wir in Thüringen eine gute Versorgungsstruktur aufbauen können, flankiert von flächendeckenden Beratungsangeboten."</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Von der aktuellen Bundesregierung verspricht sich Güngör in Bezug auf einen möglichen Anlauf zur Streichung des § 218 StGB wenig. Sie führt abschließend aus: „Die reproduktiven Rechte von Frauen sind – genau wie die Lage und Rechte von Frauen insgesamt – ein blinder Fleck für die Bundesregierung. Umso lauter müssen am Safe Abortion Day die progressiven politischen Fraktionen und Parteien sein, gemeinsam mit den zivilgesellschaftlichen Akteur*innen wie das Thüringer Bündnis für sichere und legale Schwangerschaftsabbrüche. Das genannte Thüringer Bündnis hat zum Safe Abortion Day 2026 ein Forderungspapier veröffentlicht, das auch ich unterstütze."</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-78806</guid>
                <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 11:06:41 +0200</pubDate>
                <title>Güngör: Kranke Kinder brauchen auch nach dem zehnten Tag Betreuung</title>
                <link>https://www.ls-guengoer.de/aktuelles/detail/news/guengoer-kranke-kinder-brauchen-auch-nach-dem-zehnten-tag-betreuung/</link>
                
                <description>Wenn Eltern wegen eines kranken Kindes nicht arbeiten können, zahlt ihre Krankenkasse unter bestimmten Voraussetzungen Kinderkrankengeld. Derzeit gibt es dafür 15 Arbeitstage pro Kind und Elternteil im Jahr, für Alleinerziehende 30 Tage. Laut Aussage von Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann will er diese Regelung Ende 2026 auslaufen lassen. Diese Pläne kritisiert Lena Saniye Güngör, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Ein fieberndes Kind kann nicht in die Kita.....</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Eltern wegen eines kranken Kindes nicht arbeiten können, zahlt ihre Krankenkasse unter bestimmten Voraussetzungen Kinderkrankengeld. Derzeit gibt es dafür 15 Arbeitstage pro Kind und Elternteil im Jahr, für Alleinerziehende 30 Tage. Laut Aussage von Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann will er diese Regelung Ende 2026 auslaufen lassen. Diese Pläne kritisiert Lena Saniye Güngör, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Ein fieberndes Kind kann nicht in die Kita. Wenn die Kinderkrankentage aufgebraucht sind, ist es deshalb nicht gesund. Eltern dieses Geld streichen zu wollen, ist ein unwürdiger Versuch, unsoziale Sparmaßnahmen dort durchzudrücken, wo das System ohnehin schon auf Kante genäht ist und es vor allem Frauen sind, die die negativen Folgen ausbaden müssen. Die Bundesregierung muss diese Kürzung stoppen und die aktuelle Zahl an Kinderkrankentagen dauerhaft sichern.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Abgeordnete ruft außerdem dazu auf, sich an den Morgen bundesweit stattfindenden Sozialprotesten des Deutschen Gewerkschaftsbundes und der Gewerkschaften zu beteiligen. In Thüringen beginnt der Sozialprotest am morgigen Samstag, dem 26. September um 10:00 Uhr auf dem Vorplatz zum Erfurter Hauptbahnhof.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-78332</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Veranstaltung mit Pascal Meiser (MdB)</title>
                <link>https://www.ls-guengoer.de/aktuelles/detail/news/default-a967a88df375ba7643f596e9468b5120/</link>
                
                <description>Unser Sozialstaat steht zunehmend unter Druck. Gemeinsam mit Pascal Meiser wollen wir darüber sprechen, wo aktuell soziale Errungenschaften angegriffen werden, welche Folgen das für die Menschen hat und was es braucht, um den Sozialstaat zu stärken und weiterzuentwickeln.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Thema: Angriffe auf den Sozialstaat</strong></p>
<p><strong>Wann?</strong> 01.09. von 18 bis 20 Uhr<br><strong>Wo?</strong> Hainstraße 1</p>
<p>Unser Sozialstaat steht zunehmend unter Druck. Gemeinsam mit Pascal Meiser wollen wir darüber sprechen, wo aktuell soziale Errungenschaften angegriffen werden, welche Folgen das für die Menschen hat und was es braucht, um den Sozialstaat zu stärken und weiterzuentwickeln.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-78921</guid>
                <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 10:12:00 +0200</pubDate>
                <title>Güngör: Hohe Hilfsfristüberschreitungen, lückenhafte Daten</title>
                <link>https://www.ls-guengoer.de/aktuelles/detail/news/guengoer-hohe-hilfsfristueberschreitungen-lueckenhafte-daten/</link>
                
                <description>„Wer bei Rettungsfristen erst im Jahresrückblick und mit lückenhaften Daten hinschaut, erkennt Versorgungsprobleme zu spät&quot;, erklärt Lena Saniye Güngör, gesundheits- und pflegepolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, anlässlich der Antworten der Landesregierung auf zwei Kleine Anfragen zu Hilfsfristen, Eintreffzeiten und Datengrundlagen des Rettungsdienstes in Thüringen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Wer bei Rettungsfristen erst im Jahresrückblick und mit lückenhaften Daten hinschaut, erkennt Versorgungsprobleme zu spät", erklärt Lena Saniye Güngör, gesundheits- und pflegepolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, anlässlich der Antworten der Landesregierung auf zwei Kleine Anfragen zu Hilfsfristen, Eintreffzeiten und Datengrundlagen des Rettungsdienstes in Thüringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>2024 wurden laut Antwort der Landesregierung in Thüringen 522.685 Einsätze durch Zentrale Leitstellen an den Rettungsdienst vermittelt. Güngör fällt dabei auf, dass Hilfsfristen regional sehr unterschiedlich eingehalten wurden. Besonders auffällig seien der Saale-Holzland-Kreis mit 42,8 Prozent nicht eingehaltenen Hilfsfristen, das Weimarer Land mit 35,5 Prozent und der Kyffhäuserkreis mit 28,5 Prozent sowie Saalfeld-Rudolstadt mit 26,8 Prozent und Sömmerda mit 26,4 Prozent. Darüber hinaus sei bemerkenswert, dass für die Städte Erfurt im Jahr 2023 und Weimar im Jahr 2024 trotz mehrfacher Aufforderung keine Hilfsfriststatistiken vorlagen. Als weiteren Kritikpunkt führt die Abgeordnete an, dass der Landesregierung keine Informationen dazu vorliegen, in welchem Umfang Rettungsmittel, Notarzteinsatzfahrzeuge, Rettungswachen oder Schichten nicht besetzt waren. Auch Daten zur Auslastung der Rettungsmittel, zur Bindungsdauer von Fahrzeugen, zu Übergabezeiten an Krankenhäusern und zur Verfügbarkeit geeigneter Rettungsmittel würden nicht an die Landesregierung übermittelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Laut Güngör bleibt deshalb unklar, ob Probleme vor allem durch Leitstellenprozesse, fehlende Vorhaltung, lange Fahrwege, Krankenhausübergaben oder Schnittstellenprobleme entstünden. Dazu die Abgeordnete: „Eine Rechtsaufsicht, die wesentliche Daten nicht kennt, kann nicht frühzeitig steuern. Sie kann bestenfalls im Nachhinein reagieren. Für die Patientinnen und Patienten ist das zu wenig. Ich fordere deshalb eine landeseinheitliche, digitale und vergleichbare Rettungsdienststatistik, die nicht erst im Jahresrückblick greift. Niemand erwartet, dass das Land jede kommunale Einsatzentscheidung steuert. Aber das Land muss wissen, wo Risiken entstehen, warum Hilfsfristen gerissen werden und welche Gegenmaßnahmen wirken. Rettungsdienst darf nicht nach Aktenlage verwaltet werden. Er braucht ein belastbares Frühwarnsystem."</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Die Kleinen Anfragen samt Antworten finden Sie unter folgenden Links:</u></p>
<p><a href="https://parldok.thltcloud.de/parldok/dokument/107247/8_3413_hilfsfristen_eintreffzeiten_und_datengrundlagen_des_rettungsdienstes_in_thueringen_teil_i" target="_blank" rel="noreferrer">https://parldok.thltcloud.de/parldok/dokument/107247/8_3413_hilfsfristen_eintreffzeiten_und_datengrundlagen_des_rettungsdienstes_in_thueringen_teil_i</a></p>
<p><a href="https://parldok.thltcloud.de/parldok/dokument/107243/8_3412_hilfsfristen_eintreffzeiten_und_datengrundlagen_des_rettungsdienstes_in_thueringen_teil_ii" target="_blank" rel="noreferrer">https://parldok.thltcloud.de/parldok/dokument/107243/8_3412_hilfsfristen_eintreffzeiten_und_datengrundlagen_des_rettungsdienstes_in_thueringen_teil_ii</a></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-78299</guid>
                <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 12:48:24 +0200</pubDate>
                <title>Güngör: Betroffene brauchen Unterstützung</title>
                <link>https://www.ls-guengoer.de/aktuelles/detail/news/guengoer-betroffene-brauchen-unterstuetzung/</link>
                
                <description>Etwa 15.000 Menschen in Thüringen sind von ME/CFS (chronisches Fatigue-Syndrom) betroffen. Regelmäßig machen Betroffene auf das Problem aufmerksam. Lena Saniye Güngör, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, erklärt sich solidarisch:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Etwa 15.000 Menschen in Thüringen sind von ME/CFS (chronisches Fatigue-Syndrom) betroffen. Regelmäßig machen Betroffene auf das Problem aufmerksam. Lena Saniye Güngör, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, erklärt sich solidarisch:</p>
<p>„Mit den Aktionen schaffen die Betroffenen von ME/CFS dringend notwendige Aufmerksamkeit. Seit der COVID-19-Pandemie sind die Fallzahlen nach oben geschnellt. Die Betroffenen haben einen extremen Leidensdruck, mit dem sie sich alleingelassen fühlen. Von der Landesregierung wird das Thema vernachlässigt.“</p>
<p>2024 beschloss der Landtag einen Antrag zum Thema: „Das stille Leiden an ME/CFS beenden“ mit umfangreichen Initiativen, um die Versorgungslage zu verbessern und die Erforschung der Krankheit zu unterstützen. Dazu Güngör: „Seit Regierungsantritt der Landesregierung ist es um das Thema still geworden. Die Antwort auf meine Kleine Anfrage zum Thema zeigt: von den ambitionierten Plänen ist kaum etwas umgesetzt worden. Es ist Akteuren wie dem Universitätsklinikum Jena und den fachärztlichen Verbänden zu verdanken, dass es überhaupt Versorgungsangebote wie das Interdisziplinäre Zentrum für postinfektiöse Langzeitfolgen gibt. Es bleibt aber noch viel zu tun. Es braucht dringend politische Unterstützung – für die Forschung, aber vor allem auch für bessere Versorgungsstrukturen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Kleine Anfrage 8/3639 samt Antwort finden Sie unter folgendem Link:</p>
<p><a href="https://parldok.thltcloud.de/parldok/dokument/108146/8_3639_stand_der_umsetzung_des_landtagsbeschlusses_in_der_drucksache_7_9735_das_stille_leiden_an_me_cfs_beenden_forschung_versorgung_und_aufklaerung_staerken" target="_blank" rel="noreferrer">https://parldok.thltcloud.de/parldok/dokument/108146/8_3639_stand_der_umsetzung_des_landtagsbeschlusses_in_der_drucksache_7_9735_das_stille_leiden_an_me_cfs_beenden_forschung_versorgung_und_aufklaerung_staerken</a></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-78257</guid>
                <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 09:40:54 +0200</pubDate>
                <title>  Güngör: Aufhebung des Verbots würde Arbeitnehmer*innenschutz schleifen</title>
                <link>https://www.ls-guengoer.de/aktuelles/detail/news/guengoer-aufhebung-des-verbots-wuerde-arbeitnehmerinnenschutz-schleifen/</link>
                
                <description>Laut Ankündigung des Infrastrukturministeriums will auch Thüringen angesichts des erschwerten Schiffsverkehrs aufgrund des niedrigen Wasserstandes in den Binnengewässern das Sonntags- und Feiertagsfahrverbot für Lkw temporär aussetzen. Für eine falsche Maßnahme hält dies Lena Saniye Güngör, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, die den damit entstehenden Wegfall von Arbeitnehmer*innenschutz kritisiert:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Laut Ankündigung des Infrastrukturministeriums will auch Thüringen angesichts des erschwerten Schiffsverkehrs aufgrund des niedrigen Wasserstandes in den Binnengewässern das Sonntags- und Feiertagsfahrverbot für Lkw temporär aussetzen. Für eine falsche Maßnahme hält dies Lena Saniye Güngör, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, die den damit entstehenden Wegfall von Arbeitnehmer*innenschutz kritisiert:&nbsp;</p>
<p>„Minister Schütz spricht sich für eine temporäre Aufhebung des Sonntagsfahrverbots für Lastkraftwagen aus und gibt dabei den Ton in dem Überbietungswettbewerb der Bundesländer an, indem er die Aufhebung des Verbots gleich für alle Lkw-Arten fordert. Was in der Debatte völlig außer Acht gelassen wird, ist die vermehrte Arbeit und der Wegfall der Erholungszeit für die Lkw-Fahrer*innen, die durch die temporäre Aufhebung entsteht. Ich bin empört darüber, dass die Thüringer Landesregierung offenbar nicht einen Gedanken dafür verschwendet, wie die Rechte von Arbeitnehmer*innen geschützt und Pausenzeiten eingehalten werden können. Die Versäumnisse der Bundesregierung, rechtzeitig auf den niedrigen Wasserstand der Binnengewässer zu reagieren, darf nicht auf dem Rücken der Lkw-Fahrer*innen ausgetragen werden. Es gibt geeignetere Wege. So sollte ein vermehrter Schienenverkehr in Betracht gezogen werden, der nicht zulasten von Arbeitnehmer*innen geht.“<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-78242</guid>
                <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 15:22:26 +0200</pubDate>
                <title>Schaft &amp; Güngör: Kelvion lässt jeden Respekt gegenüber den Beschäftigten vermissen</title>
                <link>https://www.ls-guengoer.de/aktuelles/detail/news/schaft-guengoer-kelvion-laesst-jeden-respekt-gegenueber-den-beschaeftigten-vermissen/</link>
                
                <description>Christian Schaft, Vorsitzender der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, und Lena Saniye Güngör erklären zur geplanten Schließung des Kelvion Standortes und nach einem Besuch vor Ort und Gesprächen mit Beschäftigten ihren Unmut über die Vorgänge am Standort bei Altenburg:
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Christian Schaft, Vorsitzender der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, und Lena Saniye Güngör erklären zur geplanten Schließung des Kelvion Standortes und nach einem Besuch vor Ort und Gesprächen mit Beschäftigten ihren Unmut über die Vorgänge am Standort bei Altenburg:<br><br>Christian Schaft: „Erneut lässt ein Unternehmen seine Beschäftigten in Thüringen im Stich. Während vom Einsatz für Industriearbeitsplätze durch die Landesregierung nichts zu sehen ist, setzt Kelvion den bisherigen Scharmützeln von Konzernen sogar noch eins drauf und wendet rechtlich fragwürdige Methoden an, um den unbefristeten Streik der Kolleginnen und Kollegen zu brechen. Sogar meiner Landtagskollegin Lena Saniye Güngör wurde ein Hausverbot erteilt, als sie sich ein Bild von der Lage vor Ort machen und sich die Sicht der Geschäftsführung anhören wollte. Eine solche Beschränkung von Abgeordneten in der Ausübung ihres Mandats ist nicht hinnehmbar.“&nbsp;</p>
<p>Lena Saniye Güngör: „Die Beschäftigten, die den bis zuletzt gestiegenen Umsatz und die Gewinne erwirtschaftet haben, sollen entsorgt werden wie Müll. Bei meinem Besuch vor Ort habe ich eindrücklich vor Augen geführt bekommen, wie wenig Respekt und Achtung seitens der Geschäftsführung noch übrig ist. Der Umgang war forsch und ließ jeden Respekt vor den Beschäftigten und deren Arbeit und Rechten vermissen. Ich fordere die Thüringer Landesregierung dazu auf, die Konzernleitung von Kelvion gemeinsam mit dem Betriebsrat und den Gewerkschaften wieder zurück an den Verhandlungstisch zu holen. Ein Sozialplan ist das Mindeste, was die Beschäftigten verdient haben. Am Geld kann es angesichts der vollen Auftragsbücher des Unternehmens nicht scheitern, sondern allein am Willen, denen Respekt zu zeigen, die ihn verdient haben: den Beschäftigten.“</p>
<p>Christian Schaft: „Seit Anfang des Jahres hat die Landesregierung 70 Millionen Euro dank unseres Einsatzes im Landeshaushalt zur Verfügung. Doch anstatt dieses Geld für die Sicherung und Schaffung guter Industriearbeitsplätze zu nutzen, wird kein einziger Euro angefasst. Diese Landesregierung steht am Spielfeldrand und schaut zu, wie andere ein Werk nach dem anderen dichtmachen und den Industriestandort Thüringen zu Grabe tragen. Das ist ein Skandal. Der Transformationsfonds muss endlich genutzt werden. Mit jedem Tag, der ungenutzt bleibt, macht sich die CDU-geführte Landesregierung von Mario Voigt mitschuldig an immer mehr verloren gegangenen Arbeitsplätzen. Sie schuldet den Beschäftigten Antworten, warum sie das zulässt.“</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 11:00:29 +0200</pubDate>
                <title>Güngör: gesunde Ernährung statt Zuckersteuer</title>
                <link>https://www.ls-guengoer.de/aktuelles/detail/news/guengoer-gesunde-ernaehrung-statt-zuckersteuer/</link>
                
                <description>In Thüringen erhält Berichten zufolge fast jede achte Person die Diagnose Adipositas, auch chronische Fettleibigkeit genannt. Zentral für die Vorbeugung, aber auch nach entsprechender Diagnose, ist eine gesunde Ernährung. Diese verstärkt zu fördern, müsse das Ziel sein, so Lena Saniye Güngör, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag. Güngör fordert deshalb einen besseren Zugang zu gesunder Ernährung:....</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In Thüringen erhält Berichten zufolge fast jede achte Person die Diagnose Adipositas, auch chronische Fettleibigkeit genannt. Zentral für die Vorbeugung, aber auch nach entsprechender Diagnose, ist eine gesunde Ernährung. Diese verstärkt zu fördern, müsse das Ziel sein, so Lena Saniye Güngör, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag. Güngör fordert deshalb einen besseren Zugang zu gesunder Ernährung: „Ungesundes Essen, wie hochverarbeitete Lebensmittel und zuckerhaltige Softdrinks, wird viel konsumiert – das liegt auch an den Zugangsmöglichkeiten. Wenn das frische Gemüse ein oder zwei Euro teurer ist als ein Fertiggericht, dann ist der Griff nach der hochverarbeiteten Speise schneller getan, weil schlicht das Geld für die gesunden Lebensmittel nicht ausreicht. Wie und was wir kostengünstig oder gar kostenlos zur Verfügung stellen müssen, um eine gesunde Ernährungsweise zu ermöglichen, gilt es deshalb in den Fokus zu rücken. Kostenfreies Leitungswasser in Gaststätten, öffentlich zugängliche kostenlose Wasserversorgungsmaßnahmen wie mehr Trinkbrunnen, aber auch der Kampf gegen Armut, damit der Erwerb von frischem Obst und Gemüse nicht am Geldbeutel scheitert, sind beispielsweise wichtige Maßnahmen, um allen eine bewusste und gesunde Ernährung zu ermöglichen.“</p>
<p>Derweil plant die Bundesregierung mithilfe einer Zuckersteuer ab 2028 den Konsum von zuckerhaltigen Getränken zu reduzieren. Güngör hält dies für den falschen Ansatz: „Eine allgemeine Zuckersteuer, wie sie die Bundesregierung plant, wälzt die Verantwortung auf die Verbraucher*innen ab, blendet soziale Ungleichheiten aus und ignoriert dabei obendrein auch den Bedarf nach einem besseren Aufbau von Gesundheitskompetenz in der Bevölkerung. Denn auch die Fähigkeit des Einzelnen, sich bewusst gesund ernähren zu können, gilt es zu stärken. Dieses Wissen müssen wir bereits in jungen Jahren vermitteln – in Schulen und Kitas. Hierzu sind wir bereits als Fraktion aktiv: Eine parlamentarische Initiative unserer Fraktion zur Stärkung der Gesundheitskompetenz wird zurzeit im zuständigen Fachausschuss beraten.“</p>
<p>Abschließend weist Güngör darauf hin, dabei auch einen Blick auf die Lebensmittelindustrie zu richten: „Unternehmen, die Fertiglebensmittel herstellen, müssen mehr in die Verantwortung genommen werden.“</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-78180</guid>
                <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 12:37:00 +0200</pubDate>
                <title>Güngör: Land muss vietnamesische Auszubildende besser schützen</title>
                <link>https://www.ls-guengoer.de/aktuelles/detail/news/guengoer-land-muss-vietnamesische-auszubildende-besser-schuetzen/</link>
                
                <description>„Wer junge Menschen aus Vietnam für eine Ausbildung in Thüringen gewinnt, muss sicherstellen, dass die Ausbildung fair, die Unterkunft menschenwürdig und eine Beratung unabhängig ist“, erklärt Lena Saniye Güngör, arbeitspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, anlässlich der Auswertung zweier Antworten der Landesregierung zu vietnamesischen Auszubildenden in Thüringen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Wer junge Menschen aus Vietnam für eine Ausbildung in Thüringen gewinnt, muss sicherstellen, dass die Ausbildung fair, die Unterkunft menschenwürdig und eine Beratung unabhängig ist“, erklärt Lena Saniye Güngör, arbeitspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, anlässlich der Auswertung zweier Antworten der Landesregierung zu vietnamesischen Auszubildenden in Thüringen.<br>&nbsp;</p>
<p>Aus den Antworten der Landesregierung geht hervor, dass die Zahl der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Auszubildenden mit vietnamesischer Staatsangehörigkeit in Thüringen gestiegen ist: von 498 im Jahr 2020 auf 1.091 im Jahr 2025. Auch die Zahl der Betriebe mit mindestens einer oder einem vietnamesischen Auszubildenden wuchs an: von 115 im Jahr 2019 auf 344 im Jahr 2024.<br>&nbsp;</p>
<p>„Diese Entwicklung kann für junge Menschen, für Betriebe und für Thüringen eine Chance sein. Aber Chance heißt nicht ‚Augen zu und hoffen, dass es schon gutgeht‘. Gerade weil der Freistaat internationale Fachkräftegewinnung strategisch betreibt, braucht es eine Schutzarchitektur, die vor Ausbeutung, Schuldenabhängigkeit, schlechten Unterkünften und ausbildungsfremder Arbeit schützt“, so Güngör.<br>&nbsp;</p>
<p>Güngör erkennt in den Antworten der Landesregierung konkrete Problemfälle mit umfänglicher Mängelliste: In den Jahren 2024 und 2025 gingen beim Thüringer Landesverwaltungsamt Beschwerden gegen zwei Träger der praktischen Ausbildung in der Pflege ein. Genannt wurden unter anderem Ausbeutung, unzulässiger Einbehalt der Ausbildungsvergütung, ausbildungsfremde Tätigkeiten, sittenwidrige Vertragsklauseln, mangelhafte Unterkünfte, fehlende Praxisanleitung sowie fehlende Möglichkeit adäquaten Spracherwerbs. 2025 wurde zwei Einrichtungen die Ausbildungseignung widerrufen. Außerdem wurden mindestens drei Strafanzeigen wegen Betrugs und Subventionsbetrugs im Zusammenhang mit der Finanzierung der Ausbildung gestellt.<br>&nbsp;</p>
<p>Dazu führt die Abgeordnete aus: „Das sind mehr als deutliche Warnsignale. Eine faire Fachkräftegewinnung schützt letztlich nicht nur die Auszubildenden. Sie schützt auch die Betriebe, die sauber ausbilden, und die Berufsschulen, die nicht allein gelassen werden dürfen. Schutz muss beginnen, bevor Abhängigkeit entsteht: Mit verbindlicher Gebührentransparenz, unabhängiger mehrsprachiger Beratung zu Arbeitsrecht, Aufenthaltsfragen, Ausbildungswechsel und sicherer Unterbringung.“</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-77746</guid>
                <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 09:35:09 +0200</pubDate>
                <title>Güngör: IHK bestätigt linken Verhandlungserfolg und Forderung nach Arbeitskammer</title>
                <link>https://www.ls-guengoer.de/aktuelles/detail/news/guengoer-ihk-bestaetigt-linken-verhandlungserfolg-und-forderung-nach-arbeitskammer/</link>
                
                <description>Lena Saniye Güngör, arbeits- und gewerkschaftspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, reagiert auf die erneuten Verlautbarungen der IHK zu Änderungen beim Thüringer Vergabegesetz und der Ladenöffnung:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Lena Saniye Güngör, arbeits- und gewerkschaftspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, reagiert auf die erneuten Verlautbarungen der IHK zu Änderungen beim Thüringer Vergabegesetz und der Ladenöffnung:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Wen wundert es, dass die IHK ein weiteres Mal eine Debatte über das Vergabegesetz und die Ladenöffnung anzustoßen versucht. Die Linke hat diese Beschneidung und Gängelung der Beschäftigten in den zurückliegenden Verhandlungen zum sogenannten Entlastungsgesetz erfolgreich verhindert. Wir können uns also mit der Äußerung der IHK bestätigt fühlen. Dennoch zeigt dies einmal mehr: Thüringen braucht eine Arbeitskammer als Gegengewicht zum Dauerrauschen aus der Wirtschaftslobby."</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-77724</guid>
                <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 12:22:41 +0200</pubDate>
                <title>Güngör: Thüringen sollte sich gegen die soziale Unausgewogenheit der Reformpläne für die GKV stellen</title>
                <link>https://www.ls-guengoer.de/aktuelles/detail/news/guengoer-thueringen-sollte-sich-gegen-die-soziale-unausgewogenheit-der-reformplaene-fuer-die-gkv-stellen/</link>
                
                <description>Lena Saniye Güngör, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, ist erfreut, dass der Antrag der Fraktion Die Linke gegen die Reformpläne der Bundesregierung innerhalb der GKV in den Ausschuss überwiesen wurde und sagt dazu: &quot;....</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Lena Saniye Güngör, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, ist erfreut, dass der Antrag der Fraktion Die Linke gegen die Reformpläne der Bundesregierung innerhalb der GKV in den Ausschuss überwiesen wurde und sagt dazu: „Wir stellen uns mit unserem Antrag gegen die Kürzungspläne der Bundesregierung, gegen den drohenden sozialen Kahlschlag. Die Reformpläne verbinden finanzielle Mehrbelastungen für Versicherte und Beitragszahlende mit empfindlichen Eingriffen in die Versorgungs- und Vergütungsstrukturen. Höhere Zuzahlungen, ein Zuschlag für bestimmte mitversicherte Ehe- und Lebenspartner, die Anhebung der Beitragsbemessungs- und Versicherungspflichtgrenze sowie die Absenkung des Bundeszuschusses an den Gesundheitsfonds sind Ausdruck einer Politik, die die Finanzprobleme der GKV auf die hart arbeitende Bevölkerung abwälzt. Gleichzeitig werden Krankenhäuser und andere Leistungserbringer in einer Phase tiefgreifender Strukturveränderungen zusätzlich unter Druck gesetzt. Wir fordern die Landesregierung dazu auf, diese Pläne über den Einfluss Thüringens im Bundesrat zu verhindern und das Klassensystem innerhalb der GKV endlich zu überwinden. Beschäftigte und Versicherte brauchen Entlastung statt Druck."</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-77572</guid>
                <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 10:36:00 +0200</pubDate>
                <title>Beschäftigte haben mehr verdient</title>
                <link>https://www.ls-guengoer.de/aktuelles/detail/news/beschaeftigte-haben-mehr-verdient/</link>
                
                <description>„Volle Solidarität mit den Streikenden im Handel und ver.di, die die Tarifkämpfe organisiert.&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Lena Saniye Güngör, arbeits- und gewerkschaftspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, unterstützt ver.di und die Beschäftigten mit ihren Forderungen in der aktuellen Tarifauseinandersetzung:&nbsp;<br>&nbsp;</p>
<p>„Volle Solidarität mit den Streikenden im Handel und ver.di, die die Tarifkämpfe organisiert. Zalando macht es vor und die ganze Branche zieht hinterher. Raubtierkapitalismus hört nicht im Onlinehandel auf, es gibt ihn überall. Die Profite steigen, die Rendite für Aktionäre ist fett und die Beschäftigten sollen mit Lohnverlusten abgespeist werden. Die Beschäftigten haben mehr verdient, sie haben Entlastung verdient statt dem seit Jahrzehnten anschwellenden Druck, der von denen ausgeübt wird, die fett abkassieren und sich immer wieder als die armen- und gebeutelten Kirchenmäuse darstellen."</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-77475</guid>
                <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 09:30:56 +0200</pubDate>
                <title>Nicht bei Praxen vor Ort sparen</title>
                <link>https://www.ls-guengoer.de/aktuelles/detail/news/nicht-bei-praxen-vor-ort-sparen/</link>
                
                <description>„Die geplanten Sparmaßnahmen von CDU und SPD gefährden die flächendeckende Gesundheitsversorgung für gesetzlich Versicherte.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Die Hausärztinnen und Hausärzte starten einen völlig berechtigten Protest Richtung Bundesregierung. Diese möchte dort sparen, wo es besonders weh tut: mal wieder auf dem Rücken derer, die hart arbeiten, der Beschäftigten und Ärzt:innen sowie Patientinnen und Patienten. Die geplanten Sparmaßnahmen von CDU und SPD gefährden die flächendeckende Gesundheitsversorgung für gesetzlich Versicherte. Statt also eine echte Reform der GKV anzustoßen und das Zwei-Klassen-System zu beenden, soll der Druck an der falschen Stelle erhöht werden, statt dort für Entlastung zu sorgen, wo wir es dringend brauchen: in den niedergelassenen Praxen vor Ort und um die Ecke.“<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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