„Unterstützung und Solidarität mit den Beschäftigten bei dem Produktions- und Handelsunternehmen für Milchprodukte Fude und Serrahn sind das Gebot der Stunde. Der Warnstreik zeigt, dass sich die Betroffenen nicht einschüchtern lassen und gegen die ungerechte Behandlung vorgehen. Gemeinsam mit der NGG unterstützen wir als Fraktion DIE LINKE die Proteste und fordern den Arbeitgeber auf, eine faire Entlohnung sicherzustellen“, erklärt Lena Saniye Güngör, arbeits- und gewerkschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Thüringer Landtag. Weiterlesen

„Es ist gut, dass wir nun eine tragfähige Einigung haben. Aber ich freue mich noch mehr, dass die unsäglichen und regelmäßigen Angriffe der CDU auf das Ladenöffnungsgesetz nun ein Ende finden und dass wir damit den betroffenen Beschäftigten endlich die dringend benötigte Sicherheit geben können.“ Meine Rede zur heutigen Änderung des Ladenöffnungsgesetzes. Weiterlesen

Nach langen und teils sehr harten Verhandlungen wurde heute im Thüringer Landtag der Haushalt für das Jahr 2022 verabschiedet! Arbeits- und Gewerkschaftspolitisch besonders relevant ist die Fortführung der beiden Landesarbeitsmarktprogramme „Arbeit in Thüringen" und „Öffentlich geförderte Beschäftigung", sowie die Gründung einer Technologieberatungsstelle als Anlaufpunkt für Betriebsrät*innen von Betrieben, die vom Transformationsprozess betroffen sind. Weiterlesen

„Trotz Corona-Pandemie herrscht in Thüringer Unternehmen weitgehend eine positive Wirtschaftsstimmung“, freuen sich Andreas Schubert, wirtschaftspolitischer Sprecher und Lena Saniye Güngör, arbeits- und gewerkschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Thüringer Landtag anlässlich der Jahresumfrage des Verbandes der Wirtschaft Thüringens (VWT). Damit das auch so bleibt, muss der Freistaat weiterhin die Themen Fachkräftegewinnung und Nachhaltigkeit als zentrale Herausforderungen angehen“, fordern die beiden LINKEn Abgeordneten. Weiterlesen

Gerade sprach ich im Plenum Thüringer Landtag zur von der Fraktion der SPD beantragten Aktuelle Stunde zum Thema „Thüringen verdient mehr! Wir müssen den unteren Entgeltbereich überwinden“. „In Thüringen sind knapp ein Drittel der Beschäftigten im unteren Entgeltbereich. Wir sprechen hier nicht über trockene Statistiken, wir sprechen hier über Lebensrealitäten. Darüber, ob jemand am kulturellen Leben teilhaben kann oder nicht. Minijobs sind kein Sprungbrett in sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse, im Gegenteil: sie verdrängen reguläre Beschäftigung. Schön, dass die Ampel auf Bundesebene mit der Mindestlohnerhöhung eine längst überfällige Forderung der LINKEN aufgreift.“ Die gibt es hier. Weiterlesen