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Anlässlich des morgigen Aktionstages und Kundgebung der IG Metall gegen die Schließungspläne des BOSCH Werks in Arnstadt, solidarisieren sich Lena Saniye Güngör, gewerkschaftspolitische Sprecherin und Christian Schaft, Abgeordneter im Ilm-Kreis im Namen der Fraktion DIE LINKE. im Thüringer Landtag mit den Beschäftigten. Weiterlesen

Lena Saniye Güngör und Ralf Plötner erklären für die Linksfraktion ihre Solidarität mit den Beschäftigten am UKJ: „Die Forderungen und Argumente der Beschäftigten in der Tarifauseinandersetzung sind voll und ganz nachvollziehbar. Die Pandemie hat uns allen gezeigt, wer unsere Gesellschaft am Leben erhält – die Beschäftigten haben ein Recht auf bessere Entlohnung und gute Arbeitsbedingungen. Nach symbolischem Applaus braucht es dringend reale Verbesserungen. Weiterlesen

Anlässlich der Positionierung des DGB-Vorsitzenden Reiner Hoffmann erläutert Lena Saniye Güngör, Sprecherin für Arbeits- und Gewerkschaftspolitik der Linksfraktion im Thüringer Landtag: „Ich begrüße die konkreten Vorschläge nach mehr Infektionsschutz, um Beschäftigte besser zu schützen. Die 3G-Regel am Arbeitsplatz, verbunden mit kostenlosen Tests sollte, von den Arbeitgeber:innen finanziert werden.“ Weiterlesen

Personalvertretung in der Anstalt öffentlichen Rechts ThüringenForst vom 21.10.2021 Weiterlesen

Thüringen ist nach Sachsen das Bundesland mit der geringsten Tarifbindung in Deutschland. Nur 44% der Thüringer Beschäftigten werden nach Tarif bezahlt. Beschäftigte in Unternehmen mit Tarifvertrag verdienen besser. Das führt zu einem erheblichen Tarifgap. Tariflose Unternehmen zahlen 23 Prozent weniger Lohn an ihre Beschäftigten. Die Tarifbindung wird durch Tariftreue bei öffentlichen Aufträgen gestärkt. Laut Ergebnissen des WSI liegt R2G in Thüringen mit dem bereits verabschiedeten Vergabegesetz auf dem richtigen Weg. „Wir müssen als Politik alles tun, um das Tarifvertragssystem mehr zu stützen und das Vergabegesetz auch auf kommunale Ebene auszuweiten und bei regionaler Wirtschaftsförderung zu berücksichtigen. GuteArbeit muss tariflich vereinbart und Standard werden“ Weiterlesen

Aus dem Pressebereich im Thüringer Landtag

Zum heute vorgestellten Bericht der Recherche- und Dokumentationsstelle Antisemitismus (RIAS) Thüringen erklärt Katharina König-Preuss, Sprecherin für Antifaschismus der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Mit 418 Vorfällen wurde für das Jahr 2025 ein neuer Höchststand registriert. Das bedeutet, dass es in Thüringen mehr als einen antisemitischen Vorfall pro Tag gibt. Der Bericht umfasst auch zwei ausführliche Analysekapitel zu Jena als Zentrum des antiisraelischen Aktivismus und zum extrem rechten Antisemitismus. Ich hoffe, dass möglichst viele Verantwortungsträger*innen den Bericht lesen und sich nicht nur in Abgrenzung zu anderen damit inhaltlich auseinandersetzen. RIAS weist zurecht darauf hin, dass Antisemitismus ein gesamtgesellschaftliches Problem darstellt und unterstreicht damit die Notwendigkeit einer unabhängigen Dokumentationsstelle. Die hohe Zahl an antisemitischen Vorfällen und Straftaten zeigt, dass Angebote zur Prävention und Bildung sowie RIAS als Meldestelle Antisemitismus ebenso wie ezra als Betroffenenberatungsstelle dringend gestärkt werden müssen und vor allem ihre langfristige Arbeit gesichert werden muss.“ Weiterlesen

Die Landtagsabgeordnete Katharina König-Preuss, Sprecherin für Antifaschismus und Antirassismus der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, hat mit einer Kleinen Anfrage nach Informationen der Landesregierung zur extrem rechten „Barbaria Sportgemeinschaft“ gefragt. In der Antwort der Landesregierung sieht sie eine Fehlentwicklung der Arbeit des Thüringer Amts für Verfassungsschutz: Weiterlesen

Ulrike Grosse-Röthig, bildungspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, sagt zu den Plänen des Bildungsministeriums zur Einrichtung eines Landesinstituts für Lehrkräftebildung und Schulqualität Thüringen (LIST): Weiterlesen

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